Das war A NIGHT OF METAL im JuZ

Es ist nun gerade erst zwei Tage her, seit im JuZ die NIGHT OF METAL stattgefunden hat. Im Rahmen eines JiC-Konzert organisierte dieses Mal “Metal Aschaffenburg” zusammen mit dem JiC-Team ein Metalkonzert mit vier regionalen Bands und brachte das JuZ zum Beben!

unbenannt-10-3Und natürlich haben wir auch einige Bilder, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Doch wie war das Konzert selbst? Gewaltig! Und wozu noch viele Worte verlieren, wenn dies andere schon zur Genüge getan haben:

 

Coromill haben sich der undankbaren Aufgabe des Openers mit Bravour gestellt und den Saal des JuZ um Punkt 7 mit ersten Gitarrenakkorden geflutet. Direkt danach demonstrierten auch How To Name That Monster, dass der Aufwärtstrend der Truppe keinerlei Anzeichen einer Stagnation zeigt. Weniger Core, mehr Metal. Weniger Breakdowns, mehr Groove. Das steht dem immer noch namenlosen Ungetüm sehr gut.

 

Im Anschluss erlebt der Mythos Black Splendor seine zweite Auferstehung. Dessen Zeugen: Ein prall gefüllter JuZ-Saal. Die Band zeigt sich dabei deutlich selbstsicherer und gewachsener als bei ihrem Live-Debüt vor etwa einem Jahr.

 

Als ehemals in Aschaffenburg gestartete Band können Klamm – anders als andere „auswärtige“ Truppen – hierzulande immer noch auf eine treue Fangemeinde zählen. So haben sich zu später Stunde trotzdem eine ganze Menge Leute vor der Bühne versammelt um dem atmosphärischen Black Metal des Quintetts ihre Ohren zu schenken. Ein toller Abschluss des Abends!

Metal Aschaffenburg

 

Auch ich selbst kann dieser Meinung voll zustimmen. Am meisten haben mich die Jungs von Black Splendor begeistert, direkt danach kommt Klamm. Von letzteren habe ich mir im Anschluss auch gleich das neueste Album gekauft und dieses nicht nur einmal durchgehört 😉

unbenannt-10-14Wir hatten aber nicht nur tolle Bands für verschiedene Geschmäcker, sondern auch ein tolles Team im Hintergrund und zahlreiche Gäste, die das Konzert erst zu dem machten, was es war. An dieser Stelle deshalb auch ein Dankeschön an alle Helfer, die von Metal Aschaffenburg wie auch die aus dem JuZ selbst, die sich auch mal spontan hinter den Tresen stellten oder mitten in der Nacht noch einmal neue Getränke besorgten. Oder sich eine Kamera schnappten und fotografierten, während der eigentliche Fotograf hinter’m Tresen stand.

 

unbenannt-10-36Und wo wir schon beim Bedanken sind, soll die Technik nicht unerwähnt bleiben. Dank Christian und Jaspers Einsatz klang das Konzert erst nach etwas und wurden die Bands ins richtige Licht gesetzt! Danke euch beiden. Wir freuen uns nun schon auf das nächste JiC am 2. November und sind gespannt, ob wir das Haus wieder genauso voll bekommen! Bis dahin eine tolle Zeit und genießt nun die Bilder…

 

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PS: Wir fanden’s auch toll. Ehrlich!

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